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Google StreetView – Alternativen

Wenn ich nach einem Restaurant oder einem Geschäft Ausschau halte, schaue ich gerne auch mal in Google StreetView vorbei, um zu sehen wie der Laden von außen ausschaut. Doch immer öfter stelle ich enttäuscht fest, dass der Laden in StreetView nicht zu sehen ist. Oder ist die Adresse falsch angegeben? Aber nein, es liegt wohl am Alter der 360°-Bilder, die Google 2008/2009 aufgenommen und wegen des erheblichen Gegenwinds der Datenschützer erst Ende 2010 veröffentlicht hatte. Und, in Berlin lebend, stelle ich fest, dass ich im Luxus bade, schließlich hat Google in Deutschland nur eine größere Zahl an Städten befahren, den Rest des Landes jedoch außen vor gelassen. An eine Erneuerung der Daten denke man aktuell nicht – lohnt den Aufwand nicht, zumindest nicht in Deutschland (siehe Artikel von 2011). Rechts eine Karte der aktuellen Lage (Abdeckung in blau).>>   weiterlesen


Uncharted territory: amateur cartographers fight to put their communities on the map

Ein spannender Artikel der u.a. zeigt, warum wir mehr als eine Karte benötigen. Während Google sich mit solchen Aussagen schmückt: „We now have 90 percent of the world covered in higher quality maps“, zeigt Katie Collins die Realität: „Google, one of the modern-day wielders of power, operates a fairly closed system when it comes to sharing geospatial data — even the stuff it hasn’t bought — meaning that it’s not freely available for people to use it to create their own maps or products, even if they’re for non-commercial use.“ Artikel lesen>>   weiterlesen


Google Maps Engine Lite

Google hat seine eigentlich Business-Anwendern vorbehaltene Maps Engine in einer abgespeckten Version freigegeben. In der Lite Version können, ähnlich wie schon unter „My Maps“ (die hier weiter verwendet werden dürfen), Karten erstellt und angepasst werden.

Neben den einfachen Zeichenwerkzeugen reizt vor allem die Import-Möglichkeit. Diese beschränkt sich zwar auf csv-Tabellen und Google Spreadsheets (Googles Browser-Excel), doch so lassen sich leicht viele Punkte auf einmal importieren – inklusive Attributen, die wiederum zum Labeln und Klassifizieren genutzt werden können.>>   weiterlesen


Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie in der Kritik

Die Pressemitteilung des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie vom 30.09.2011 titelt: Luftbilder erster Güte – Digitale Orthophotos der Landesvermessung in Google Earth™ und Google Maps™ und lobt: „Diese Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung ist beispielhaft. Sie zeugt vom berechtigten Vertrauen einer marktführenden Firma wie Google in die Qualität eines Produktes der öffentlichen Verwaltung!“ Quelle

Nun gerät die Bundesbehörde in Kritik, die Daten verramscht zu haben. Mehr dazu in der Wirtschaftswoche oder dem GoogleWatchBlog.>>   weiterlesen


Vortrag zum Thema "Google Geospatial" an der Beuth Hochschule

Herr Nicolas Heyer spricht zu folgenden Themen:

  • Das Google Geschäftsmodell
  • Einsatz georeferenzierter Produkte in Unternehmen
  • Berufseinstieg bei Google
  • Betreuung von Abschlussarbeiten durch Google

Wo: Hörsaal H2, Haus Bauwesen, Beuth Hochschule, Luxemburger Str. 10.
Wer: Studierende im FB III, Kartographie, Geoinformationswesen, Umweltingenieurwesen,
Dozenten der Studiengänge alle, die an Google Maps, Google Earth und Geovisualisierung
allgemein interessiert sind!


Google Maps jetzt mit Indoor-Plänen

Ich stand schon oft im Baumarkt und hätte gern eine Navigations-App gehabt, die mich quasi durch meinen Einkaufszettel führt. Google scheint mich erhört zu haben. Ab sofort können Besitzer von Großmärkten und anderen komplexen Orten eine Karte ihrer Lokalität bei Google Maps hochladen. Nach einiger Bearbeitungszeit ist diese dann direkt über die Karte einsehbar und durchsuchbar. Google hat zumindest in den USA bereits einige Partner wie Ikea oder verschiedene Flughäfen angeworben, die nicht nur einfache Karten ihrer Häuser zur Verfügung stellen, sondern auch Points of Interests wie Cafés, Toiletten oder die Position der Billy-Regale.>>   weiterlesen


GoogleMaps wechselt auf WebGL – mit 3D-Gebäuden und Schrägansichten

Wer mit bestimmten Browsern auf die Google Maps Seite geht, bekommt neuerdings in der linken, unteren Ecke angeboten auf MapsGL umzuschalten. So betitelt Google seine neue auf WebGL basierende Engine, welche jetzt, entsprechende Hardware vorausgesetzt, ein wesentlich flüssigeres Betrachten der Karteninhalte ermöglicht.

Neben der generellen Verbesserung der Performance hat Google nun seine 45°-Schrägansichten als letzte Zoomstufe der Satellitenansicht integriert. Ähnlich wie bei Bing Maps werden vier Ansichten zur Verfügung gestellt. Leider bietet Google hier noch keine so gute Abdeckung wie die Konkurrenz. Berlin fehlt z.B. Dafür gibt es Stuttgart oder Rom zu bewundern. Über das Aufnahmedatum gibt Google keine Auskunft. Einige Details lassen jedoch in Stuttgart auf den Spätsommer/Herbst 2009 schließen.>>   weiterlesen


Street View in 20 deutschen Städten

Die ganze Welt ist eine Google. Die ganze? Nein, ein kleines Hinterwäldler-Land weigerte sich bis jetzt eifrig gegen Googles Straßenablichtung – bis jetzt. Seit heute morgen ist Google Street View endlich auch in Deutschland zu betrachten. Was vor Wochen mit dem attraktiven Touristen-Dorf Oberstaufen begann, welches Google mit einer Torte dazu aufforderte es doch endlich ins Netz zu bringen, führte vor kurzem zu weiteren kleinen Bild-Fetzen, wie der (sowieso massig fotographierten) Siegessäule und erreichte heute morgen schließlich einen Höhepunkt mit der Darstellung von zwanzig der größten Städte Deutschlands: Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bremen, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart und Wuppertal. Weitere sollen folgen.>>   weiterlesen