ALKIS trifft Kunst


Gestern hat ein Kollege mich auf eine Diplomarbeit und Ausstellung einer Künstlerin aufmerksam gemacht.

Die Künstlerin Magdalena Rude schreibt zu ihrer Ausstellung „Kante, Wasser, Kies“:

„Mit dem zunehmenden Interesse für die Formen, Beschaffenheiten und Strukturen derErdoberfläche vergrößerten sich die Dimensionen der Situationen, die mich beschäftigten. Ichdachte in Ausmaßen von Sportplätzen und Straßenkreuzungen und erkannte, dass die Sprache mirein rasches und flexibles Arbeiten in solchen Dimensionen ermöglicht.

Was ich vorher in Form von Fotos und Dingen gesammelt hatte, hielt ich nun sprachlich fest.Die so entstandenen Arbeiten nutzen die – beim Hören und Lesen meist automatisch eintretende -Vorstellungskraft der Rezipierenden. Der riesige Pool an Material- und Raumerfahrung, den wir zurVerfügung haben, macht es möglich, dass sich schon beim Hören einzelner Worte in unsererVorstellung blitzschnell komplexe Räume, Materialien und Formen bilden. Wir kennen dieKonsistenzen, haptischen Qualitäten und Eigenschaften von Materialien und wissen, wie sichverschiedene Materialien zueinander verhalten.“  Weiterlesen

Hier gibt es einen „Einblick“aad581 in Ihre Ausstellung. Mit fehlen die Worte! Wie so oft ist Kunst eben Geschmackssache… Und hier sind einige Beispiele mehr zusammengestellt.