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Veröffentlichungen zur Kartographie in der Staatsbibliothek zu Berlin

Die Kartenabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz hat die Funktion einer zentralen Kartensammlung und kartographischen Dokumentationsstelle in Deutschland: Mit jeweils mehr als 1 Million Karten, 30.000 Atlanten, 150.000 Ansichten, 35.000 Bänden kartographischen Schrifttums, 200 Globen sowie 2.000 elektronischen raumbezogenen Publikationen ist sie die bedeutendste Sammlung kartographischer Materialien in Deutschland.

Im Sondersammelgebietsplan der Deutschen Forschungsgemeinschaft pflegt sie neben dem Sammelschwerpunkt Veröffentlichungen zur Kartographie (SSG 14.1)  auch das Sondersammelgebiet Topographische Karten (SSG 28.1).>>   weiterlesen


Freie Open-Data-Plattform

Die US-Regierung hat die Software der amerikanischen Open-Data-Plattform Data.gov als Open Source freigegeben. Data.gov erlaubt den einfachen Zugriff auf fast 400.000 Geodatensätze und über 3700 Rohdatensätze ohne Gedodatenbezug der US-Bundesbehörden zu so unterschiedlichen Themen wie Verspätungen an amerikanischen Flughäfen, Nährwerte von über 2000 Lebensmitteln, Messungen der Radioaktivität in der Luft nach dem Unglück von Fukushima, Wirtschaftsdaten oder Daten zum Gesundheitssystem.

Der Quellcode kann hier runtergeladen werden.>>   weiterlesen


Trendanalyse des Runder Tisch GIS e. V. – INTERGEO 2011

Im Auftrag des Runder Tisch GIS e.V. konnte auch dieses Jahr ein Trendanalyse-Team zur INTERGEO 2011 nach Nürnberg entsandt werden, um aus neutraler Sicht, zum 8. Mal in Folge, Trends und Entwicklungen in der GIS-Branche zu analysieren.

Das diesjährige Tendanalyse-Team, das aus den neun wissenschaftlichen Mitarbeitern und Studenten der Technischen Universität München besteht: Tatjana Kutzner, Axel Brück, Gerhard Fischl, Maximilian Kronen, Thomas Machl, Christian Obermeier, Magdalena Ochsenbauer, Sophie Steindor und Melanie Wagenhäuser fasst die gewonnenen Erkenntnisse zusammen und bezieht sich ausschließlich auf die INTERGEO-Fachmesse. Neben einer Reihe von bekannten Themen stehen dieses Jahr erstmals auch die umweltbezogenen Themenbereiche Agrar, Forst und Energie im Fokus der Untersuchungen.>>   weiterlesen


Anwenderkonferenz für Freie Geo-Informationssysteme und freie Geodaten

Die FOSSGIS und deutschsprachige Open Street Map Konferenz 2012 – die größte deutschsprachige Anwenderkonferenz für Freie Geo-Informationssysteme und freie Geodaten – findet vom 20. bis 22. März 2012 an der Hochschule Anhalt in Dessau-Roßlau statt.

An den drei Tagen werden auf der Konferenz in parallel laufenden Workshops, Vorträgen und Poster-Sessions die neuesten Open-Source-Entwicklungen u.a. in den Bereichen Webmapping, Geodatenmanagement, GeoProcessing und Desktop-GIS präsentiert. Im Bereich freie Geodaten stellt die deutschsprachige Open Street Map Konferenz eine ideale Veranstaltung dar, um sich über den aktuellen Stand dieses Projektes zu informieren.>>   weiterlesen


Tagungsbericht „Workshop 3D-Stadtmodelle“

Auf dem dritten Workshop der gemeinsamen Kommission der Deutschen Gesellschaft für Kartographie (DGfK) und der Deutschen Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation (DGPF) ist es dem Veranstalter abermals gelungen, zum Thema »3D-Stadtmodelle« etwa 90 Teilnehmer aus Hochschulen, Firmen und Verwaltung zu gewinnen. Entsprechend dem Teilnehmerkreis waren die Vorträge der zweitägigen Veranstaltung vom 8. und 9. November 2011 in Bonn bunt gemischt und reichten von der Datenmodellierung und der Datenverarbeitung bis hin zu Präsentationen über aktuelle Anwendungen aus dem In- und Ausland. Beispielhaft seien hier einige wenige Beiträge erwähnt.>>   weiterlesen


Einheitliche Lizenzierung staatlicher Geoinformationen

Modellvorhaben

  • Auftrag
    Auf Beschluss des Interministeriellen Ausschusses für Geoinformation des Bundes (IMAGI) vom 08.02.2011 wurde seiner Arbeitsgruppe „Kosten- und Lizenzfragen“ der Auftrag zum Aufbau und zur Koordinierung eines Modellvorhabens zur Erprobung eines bundesweit einheitlichen Lizenzierungsprozesses für die Bereitstellung staatlicher Geoinformationen erteilt. Das Modellprojekt hat insgesamt eine Laufzeit von 2 Jahren. Der Start ist im Herbst 2011 geplant.
  • Ziel des Modellvorhabens
    Neben einer Anpassung rechtlicher Rahmenbedingungen im GeodatenZugangsGesetz (GeoZG) steht die Erprobung eines bundesweit und verwaltungsübergreifend einheitlichen, einfachen Lizenz- und Kostenmodells im Vordergrund. Auf Basis der bei der Kommission für GeoInformationsWirtschaft des Bundeswirtschaftsministeriums (GIW) entwickelten Standardlizenz „GeoLizenz“ mit Pauschaltarifmodell soll geprüft werden, inwieweit eine vereinfachte und standardisierte Bereitstellung und Nutzung von Geodaten und Geodatendiensten in Form einer Klick-Lizenzierung den Markt für staatliche Geoinformationen aktivieren kann.
  • Beteiligung von Partnern
    Das Modellvorhaben ist Verwaltungsebenen übergreifend angelegt. Gemeinsam von Bund, Ländern, Kommunen und Wirtschaft soll die Machbarkeit eines einheitlichen Lizenzierungsmodells im föderalen Deutschland getestet werden. Für diesen Ebenen übergreifenden Ansatz wirbt der IMAGI beim LenkungsGremium GeoDatenInfrastrukturDeutschland (GDI-DE), dem IT-Planungsrat und den GeoInformationsStaatsSekretären (GI-StS) für eine Teilnahme an diesem Vorhaben. Eine Gruppe von Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden sowie Unternehmen soll zunächst mit Pilotcharakter für eine Mitwirkung gewonnen werden. Gespräche mit potentiellen Partnern werden im Vorfeld auf allen Ebenen geführt. Für die Wirtschaft hat GIW bereits Interessenten gemeldet. Einige Bundesbehörden haben schon ihre Bereitschaft zur Teilnahme signalisiert. Gespräche mit CIOs der Länder lassen ebenfalls Teilnahmen erwarten. Auf der Kommunalebene gibt es hohes Interesse, dort werden darüber hinaus Gespräche geführt.
  • Wie funktioniert die Teilnahme am Modellvorhaben?
    Zunächst müssen die mitwirkenden Behörden eine politische Entscheidung herbeiführen, dass eine Beteiligung möglich ist. Schließlich existieren in den Häusern bereits Lizenzbedingungen und Preismodelle. In dem Modellvorhaben soll aber nun ein bundesweit einheitliches Modell erprobt werden. Für die Dauer des Vorhabens müssen bestehende Regelungen daher ganz bewusst ausgesetzt werden. Im nächsten Schritt muss die Bereitschaft bestehen, an Informationsveranstaltungen teilzunehmen, in denen das Vorgehen erläutert wird und später Erfahrungsaustausche und Evaluierungen vorgenommen werden können. Darüber hinaus muss die Bereitschaft bestehen, geringfügige Anpassungen des eigenen Internetangebotes vorzunehmen, damit der internetgestützte Lizenzierungsprozess funktionieren kann. All diese Aktivitäten werden von einem Projektleiter des Modellvorhabens koordiniert. Investitionskosten entstehen den Mitwirkenden Behörden nicht.
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    26. Kartographen-Weltkongress vom 25. bis 30 August 2013 in Dresden

    Dresden ist bereit! – Zur 26th International Cartographic Conference (ICC), die alle zwei Jahre sattfindet, werden bis zu 2000 internationale Wissenschaftler und Praktiker aus rund 100 Ländern erwartet. Die letzten ICCs fanden in Moskau, Santiago de Chile und Paris statt, die nächste wird in Rio de Janeiro ausgerichtet werden. Für eine verhältnismäßig kleine Stadt wie Dresden ist es also durchaus eine Auszeichnung, dass die ICC vom Executive Committee der International Cartographic Association (ICA) an sie vergeben wurde.>>   weiterlesen


    MXD2map in der Version 1.0 veröffentlicht

    MXD2map ist ein freier Konverter zur Erzeugung von UMN MapServer-kompatiblen Map-Dateien aus ESRI ArcGIS MXD-Dateien. Dadurch besteht die Möglichkeit, die Kartengestaltung wie gewohnt im Desktop GIS ArcGIS vorzunehmen. ‚Auf Knopfdruck‘ kann eine Konfigurationsdatei für den UMN MapServer erzeugt werden, der das MXD-Projekt als OGC-konformen WMS- oder WFS-Service bereitstellt. Damit steht eine einfache und zugleich kostengünstige Möglichkeit zur Verfügung, vorhandene Geodaten inklusive Gestaltungsvorschriften als WMS/WFS-Dienst zu publizieren.>>   weiterlesen


    Workshop „3D-Geodaten für Planungsarbeiten“ am 1. Dezember 2011 in Potsdam

    GEOkomm e.V. lädt alle Interessierten zum Workshop „3D-Geodaten für Planungsarbeiten“ ein. Die Veranstaltung findet am 1. Dezember im Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ, in Potsdam statt.

    Sie werden im Workshop über den Stand der Nutzung von 3D-Geodaten in den unterschiedlichsten Planungsfeldern und über den derzeitigen Stand der Forschung informiert. Dabei werden Fragen beantwortet wie: Sind 3D-Daten wirklich nützlich für Planungsarbeiten? Welche Rolle spielen 3D-Visualisierungen? Werden sich 3D-Geodaten im allgemeinen Planungsgeschehen etablieren? Welche Beispiele für die erfolgreiche Nutzung von 3D-Geodaten gibt es bereits? An welchen Stellen haben sich 3D-Geodaten eventuell nicht bewährt? Wie hoch ist der Aufwand zur Beschaffung und Bearbeitung von 3D Geodaten?>>   weiterlesen


    Mapping Flickr colors again. Better late than never.

    About two years ago I picked up small side project that involved messing with geotagged Flickr photos to generate maps of the photographed colors of a landscape, and I liked the idea so much that I vowed to keep it up. So I did. With a short two year break in the middle.

    I came back to it for the above map, which was done as a feature in the Ideas section of this past Sunday’s Boston Globe. I’d post a link, but after a day or so external links are redirected to some stupid archived text-only version. It’s the second newspaper map to come from the Bostonography blog that Tim Wallace and I write. (See Tim’s Radio Rivalry map.) That’s enough plugging, and I’ll leave the map interpretation talk for my post on Bostonography. Instead let’s get nerdy here.>>   weiterlesen


    AGIT 2012 – Symposium und Fachmesse für Angewandte Geoinformatik Universität Salzburg , 4. – 6. Juli 2012 – Call for Papers

    Die Universität Salzburg bietet mit der AGIT, von 4. – 6. Juli 2012, wiederum eine Plattform für hochwertige Fachvorträge, praxisnahe Workshops, Themenschwerpunkte und Fachtagungen rund um die neusten Trends und Innovationen der Geoinformatik und verwandten Disziplinen. Die Einreichung von Beiträgen ist ab 1. Dezember 2011 möglich und endet für Fachbeiträge am 1. Februar 2012, für alle anderen Kategorien (Produktpräsentation und Workshops) am 21. Februar 2012.

    Folgende Themen- und Methodenschwerpunkte sind geplant:>>   weiterlesen