Martin Vigerske


Über Carolin Bauer

Hat 2005 sein Diplom und 2008 seinen Master in Kartographie und Geoinformation an der Beuth Hochschule für Technik Berlin (bzw TFH) beendet und arbeitet dort seit 2006 als Technischer Mitarbeiter im Labor für Geomedien.


Juliamia Studien und der WorldMapCreator

Julia Mia Stirnemann ist Doktorandin an der Hochschule der Künste in Bern und beschäftigt sich seit Jahren mit geographischen Themen. Ähnlich wie das Magazin Katapult, nutzt sie zur Beschreibung ihrer Arbeit das Kunstwort Kartografik. Auf Ihrer Seite finden wir daher neben verschiedenen grafischen Projekten (Poster, Logos, Bücher) auch klassische Karten sowie moderne Internetkartographie.

Über den WorldMapCreator bin ich auf sie aufmerksam geworden. Das ist eine schön umgesetzte Anwendung, die verschiedene Projektionen und damit einhergehend die Verformung der Landmassen visualisiert. Eingängig kann die Karte per Ziehen mit der Maus oder über Schieberegler und Eingabefelder bearbeitet werden. Dabei fließen die Formen sanft ineinander über und es können z.B. Flüsse oder Orte hinzugefügt und angepasst werden. Der Generator ist laut Projektbeschreibung seit Anfang 2015 in Bearbeitung und wird noch bis Ende 2017 weiterentwickelt.>>   weiterlesen


11. Juni – Wir stechen in See!

Nicht nur der Geostammtisch im Juli wird besonders (siehe Radtour & Fokus: Erde), sondern auch am Sonntag, 11. Juni geht es raus in die Natur bzw. aufs Wasser. Im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie um die Detektion kleiner maritimer Fahrzeuge begeben wir uns zum Müggelsee, um dort mit einem ehemaligen Flüchtlingsboot rauszufahren und es per Satellit aufnehmen zu lassen. Dazu brauchen wir so viele Personen wie möglich – mindestens zwanzig! Sonntag 18 Uhr ist spätestens Treffpunkt am Segel-Club Wiking, 19 Uhr fliegt der Satellit über uns hinweg. Ab 15 Uhr können wir uns auch schon auf der gegenüber liegenden Wiese treffen. Alle Details zu der Untersuchung und dem Treffen gibt es hier auf der Projektseite.>>   weiterlesen


Katapult – Magazin für Kartografik und Sozialwissenschaft

 

In Greifswald hat sich eine Gruppe Sozialwissenschaftler aufgemacht und einen gewagten Weg eingeschlagen: ein neues PRINT-Magazin! Doch da soziale Wissenschaften vor allem durch eines bekannt sind, nämlich Texte und Diagramme, hätten die aktuell drei Mädels und acht Jungs entweder Bildmaterial teuer einkaufen müssen, oder eben: selbermachen! Tatsächlich lernte sich die Gruppe das Erstellen von Grafiken und Karten eben mal selbst an und kam so wohl auf das schöne Wort „Kartografik“ in ihrem Untertitel. Keine knallharte Kartografie, aber eben mehr als nur einfachste Grafik. Diese sind natürlich kein Selbstzweck, sondern unterstützen Themen aus Politik, Wirtschaft, Recht, Geschichte und Sprache. Vieles davon kann auch online betrachtet werden oder natürlich auf wohl riechendem, holzhaltigen Papier der Print-Ausgabe. Gibt es im gut ausgestatteten Bahnhofszeitungsladen und natürlich online, im Abo für 5 Euro oder einzeln für 6,80 inkl. Versand.>>   weiterlesen


Offene (Geo-)Daten in der Wissenschaft

Spannende Runde vom Verein zur Förderung der Geomatik der HafenCity e.V:

„Wir laden ein zu einem Wissenschafts-Workshop am Freitag, 23.06.2017 bei der Technologiestiftung Berlin […]

Wie werden offene Daten in der Wissenschaft genutzt? Welche Fallstricke müssen im Umgang mit offenen Daten beachtet werden? Diesen und weiteren Fragen wollen wir im Rahmen des Workshops rund um offene (Geo-) Daten in der Wissenschaft nachgehen. […]“

>> MEHR DAZU und Call for Abstracts


Perspektiven 2016 / 03 Geo Data Journalism

Am 07. Juni setzten wir uns in unserer Perspektiven-Reihe mit dem Thema Geo Data Journalism auseinander (journalistische Datenvisualisierungen, interaktive Webapplikationen und digitale Kartographie). Drei Gäste beleuchteten das Thema:

Moritz Klack (webkid.io)
Das webkid-Team macht Daten lebendig: Sie entwickeln interaktive Datenvisualisierungen und Webkarten für namenhafte Zeitungen wie die Berliner Morgenpost oder Die Welt. >> Seine Präsentation.

Lorenz Matzat (lokaler.de)
Mit Lokaler lassen sich Daten wie Orte, Termine und Nachrichten automatisiert einlesen und kartographisch darstellen, z.B. für GO Berlin, dem Portal der Berliner Stadtmagazine TIP und ZITTY. >> Datenjournalismus.net>>   weiterlesen


Budapest Ghetto 1944

Unter Punkt 3 des Spatial History Project der Stanford University findet sich eine interaktive Karte, die das jüdische Ghetto von (Buda)Pest 1944 darstellt und dabei Bewegungsmöglichkeiten der jüdischen Bevölkerung simuliert. Diese war nämlich angewiesen genau zwischen 14 und 17 Uhr einkaufen zu gehen, um so den Kontakt zur nicht-jüdischen Bevölkerung so klein wie möglich zu halten. Die Simulation zeigt dabei Märkte, Juden, Wohnorte und Exekutions-Orte. Parameter wie Gehgeschwindigkeit und die Sperrzeit können angepasst werden. Das Ganze wird im Intro und während des Abspielens kommentiert.>>   weiterlesen


Perspektiven 2016 / 03 Geo Data Journalism

Am 07. Juni um 18 Uhr geht es weiter mit dem Thema Geo Data Journalism (journalistische Datenvisualisierungen, interaktive Webapplikationen und digitale Kartographie). Drei Gäste beleuchten das Thema Geodaten und Journalismus aus unterschiedlichen Perspektiven:

  • Moritz Klack (webkid.io)
    Das webkid-Team macht Daten lebendig: Sie entwickeln interaktive Datenvisualisierungen und Webkarten für namenhafte Zeitungen wie die Berliner Morgenpost oder Die Welt.
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    Perspektiven 2016 / 02 Was kommt nach dem Abschluss?

    Am Montag, 11. April ging unsere Perspektiven-Reihe weiter: Was kommt nach dem Abschluss? – Unternehmensgründung, Freiberuf oder Anstellung? Erfahrungsberichte von ehemaligen Studierenden.

    Anfang Juni erwarten wir eine Fortsetzung mit dem Thema Geo Data Journalism, innovativer Umgang mit räumlichen Daten. Macht euch auf ein paar interessante Gäste gefasst.

    Jennifer Ilius, Beuth-Mitarbeiterin, über freiberufliches Arbeiten – kein Video
    David WohlenbergBeuth-Student, über seinen Aufenthalt in Kolumbien
    Matthias Ludwig, ehemaliger Beuth-Student, jetzt bei Datalyze Solutions

    kein Video

    Felix Kunde, ehemals bei virtualcitySYSTEMS, jetzt Beuth-Mitarbeiter

    Perspektiven 2 – Was kommt nach dem Abschluss?

    Am Montag, 11. April um 18 Uhr geht es weiter mit unserer Perspektiven-Reihe. Diesmal zum Thema „Was kommt nach dem Abschluss?“ – Unternehmensgründung, Freiberuf oder Anstellung? Erfahrungsberichte von ehemaligen Studierenden.

    Im Raum D153 der Beuth Hochschule für Technik Berlin (Luxemburger Str. 10, 13353), Haus Bauwesen, Eingang Genter Str., erster Stock, hinten im Gang.

    Um 20 Uhr haben wir im nahe gelegenen Freya Fuchs einen Tisch für unseren Geostammtisch reserviert.


    GeoMonday 2016.1 “Pedestrian Navigation“

    Die Vorträge und weitere Informationen findet Ihr auf unserer Website: http://geomonday.org

    Das Treffen findet wie letztes Mal in der Mobilesuite am 01.04.2016 statt.
    Es erwarten euch interessante Vorträge zum Thema – Pedestrian Navigation.

    Zum Ende der Vorträge ist eine gesellige Diskussionsrunde geplant, wobei Kontakte mit anderen aus der Geo Branche geknüpft werden können.

    Wir freuen uns auf euch, das GeoMonday Team!